Nicht aus dem Rahmen fallen

Oftmals kommt man auf Geburtstagsfeiern oder Hochzeiten in die Verlegenheit alle Gäste fotografieren zu wollen, damit die Gastgeber später eine schöne Erinnerung an das Fest haben.
Man kann hier natürlich ein klassisches Gruppenfoto machen, es geht aber auch anders …
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Oftmals ist ein klassisches Gruppenbild zwar schön, aber vielleicht auch unpraktisch, denn es hat sich bei Hochzeiten und (runden) Geburtstagen ja fast eingebürgert, dass ein Gästebuch ausliegt in das sich die Gäste mit schönen Sprüchen oder Zeichnungen verewigen können. Abgerundet werden können diese Einträge dann auch noch durch ein schönes Foto der eintragenden Personen. Wo kriegt man nun aber solch ein Foto her? Klar, man kann es sich von den Gästen im nachhinein schicken lassen. Die Wahrscheinlichkeit, dass dann auch jeder ein schönes Foto schickt ist gering.

Sicherlich ist es besser die Fotos werden direkt vor Ort aufgenommen und sind somit gleich im Zugriff des Gastgebers. Es gibt natürlich verschiedene Varianten wie man das Umsetzen kann.
Ich will mal auf eine Bildidee eingehen die ich schon ein paar Mal umgesetzt habe und die immer recht ansehnliche Ergebnisse liefert.

4_Louis-XIV.-Rahmen-Frankreich-Ende-17.-Jhdt-1Besorgt Euch einen Bilderrahmen in Gold, oder Silber, oder der Farbe die ihr wollt. Achtet darauf, dass der Rahmen einen breiten Rand hat. Schön sind auch Verzierungen am Rahmen. Vielleicht so einer wie den Links im Bild. Natürlich sollte die Öffnung groß genug sein, damit auch zwei oder mehr Personen gleichzeitg durch schauen können.
Mit diesem Bilderrahmen fotografiert ihr die Gäste des Fests. Es lassen sich mit diesem Requisit sehr schöne und überhaupt nicht langweilige Fotos erstellen.

Die Bilder können anschliessen entwickelt werden und im Nachhinwein in das Gästebuch geklebt werden.
Es ist natürlich auch möglich die Bilder direkt nach dem Fotografieren in Portkartengröße auszudrucken und einzukleben. Der Aufwand ist dann zwar entsprechend größer, aber dann is halt auch alles fertig und brauch nicht nachgearbeitet zu werden.
In jedem Fall ist das eine tolle Alternative zum Gruppenbild und durch die Einbeziehung des Rahmens fallen dann auch so Fragen wie „Wo tue ich denn meine Hände hin?“ einfach weg.
Hier mal ein paar Beispiele der Umsetzung.

Bis nächste Woche

One thought on “Nicht aus dem Rahmen fallen

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