family business

Heute gehts mal wieder um die Familie und deren Fähigkeiten als Model.
Schon zahlreiche Male habe ich meine komplette Familie bzw. Teile davon vor der Linse gehabt.

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Es hat sich für mich immer als sehr positiv herausgestellt, wenn ich meine Familienmitgleider abgelichtet habe.
Zum einen kriegt man auf jeden Fall immer ein Bild raus, das man zeigen kann. Zum anderen isses wesentlich einfacher mit Leuten zu shooten (Fachjargon!) die man kennt, als das mit totalen Fremdlingen. Bei der Familie braucht man sich nicht zu zieren, die wissen im Allgemeinen ziemlich genau was man kann und was nicht. Meistens haben Sie Geduld und halten länger durch, wenns mal wieder länger dauert (aufgrund der Unfähigkeit des Fotografs zum Beispiel).

Das Schöne an einem ungezwungenen Shooting mit der Familie ist wirklich, dass man (natürlich nur im übertragenen Sinn) komplett die Hosen runterlassen kann. Sie verstehens, wenn ein Bild nicht auf den ersten Versuch klappt. Meistens meckern sie auch nur leise, wenns beim zehnten Mal immer noch nicht richtig klappt.

Einen entscheidenden Nachteil hat die Familie allerdings dann doch. Oftmals ist sie nicht objektiv. Eine ehrliche Bewertung eines Bildes kriegt man vermutlich von der Familie nicht. Bei schlechten Bildern finden sie das eine Pixel im Bild, das doch noch halbwegs zu gebrauchen ist. Aber das wird dann auch gebührend gefeiert und niemand, aber wirklich niemand hätte dieses Pixel so schön aufnehmen können wie ich – nach Meinung der family.
Bei guten Bildern (also Bilder mit denen du echt zufrieden bist) geben sie aber wiederum keine Ruhe bis sie das eine Pixel oder Pickelchen gefunden haben, das du nicht richtig rausretouchiert hast. Und das lassen sie dich dann auch spüren.

Was solls. Freunde kann man sich aussuchen, die Familie nicht!

Bis nächste Woche

 

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