Mein erstes Mal!

Mein erstes größeres Shooting war gleich ein Outdoor-Familienshooting. Wie es dazu kam und ich mich darauf vorbereitet habe, darum gehts im heutigen Blogeintrag.

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Irgendwann, ich weiß den genauen Zeitpunkt leider nicht mehr genau, sprach mich Anne an, ob ich denn nicht ein paar Fotos von ihrer Familie machen kann. Sie hatte wiederum die Idee diese Bilder dann ihren Eltern als Weihnachtsgeschenk zu präsentieren.
Die Messlatte lag hoch. Ich musste mich anstrengen, denn ich wollte auf keinen Fall Mist liefern. Das will ich zwar nie, aber bei meinem ersten Familienshooting erst recht nicht. Also habe ich mir Gedanken gemacht und überlegt wie man eine Familie am besten in Szene setzt. Dazu habe ich mal ein bisschen gegoogelt und mir so ein paar Anregungen geholt. Diese Anregungen habe ich mir dann ausgedruckt und in meine Fototasche gelegt.

Wir haben uns darauf verständigt, dass das Shooting im Freien stattfinden soll und hatten uns als Location den Käfertaler Wald (ein Naherholungsgebiet in Mannheim) ausgesucht. Ich habe meinen Schwager Alex gefragt, ob er mich unterstützen will. Alex hat zu der Zeit auch starke Lust am Fotografieren gehabt und war gleich dabei. Das war ein Glücksfall, wie sich später herausstellen sollte.

Familie

Elias, Jonas, Anne und Mark

Wir haben uns also am 30. September 2012 mittags getroffen und sind in den Wald gefahren. Beim Rumlaufen haben wir (Alex und ich) schon einige Fotos geschossen und waren einigermassen zufrieden. Schliesslich suchten wir einen Platz, wo wir Teile der Aufnahmen machen konnten, die ich mir ausgedruckt hatte. Hierzu habe ich meinen Models die Ausdrucke der Bilder gezeigt, damit sie eine Vorstellung davon kriegen wo ich thematisch hin will.
Dabei waren auch einige Bilder die wir im „dichten“ Wald nicht hätten umsetzten wollen/können. Und da kam dann unser Glücksfall ins Spiel.
Mein Schwager Alex arbeitet bei einem Energieversorger, der im Käfertaler Wald einige Einrichtungen  mit Rasenflächen und Gebäuden hat. Diese sind aber umzäunt und nicht frei zugänglich…
Muss ich weiter ins Details gehen? Sicherlich nicht. So konnten wir schliesslich doch alle Bildideen umsetzten und waren letztlich nach ca. 4 Stunden Shooting am Ende (im wahrsten Wortsinn).
Mir hat das Shooting super gefallen. Ich habe mich angestrengt (mein Schwager auch) und die Models waren nimmer müde auch die hinterletzten Fotoideen umzusetzen.

Mein Fazit: Mir hat’s Spaß gemacht. Meine „Familie“ war engagiert und super bei der Sache. Feine Bilder sind raus gekommen, wobei ich mit meinem jetzigen Wissen in der Nachbearbeitung noch einiges anders machen würde.

Ich freue mich über den Kommentar zum Shooting von Anne:

…und es war ein super schöner und super lustiger Tag…mit tollen Bildern und wir haben gemerkt, dass modeln gar nicht so leicht ist und man Geduld und Zeit mitbringen muss und nen guten und engagierten Fotograf brauch mit Ideen und Spaß an der Sache… 😉

Hast Du auch Interesse an solch einem Shooting? smile@grinsepix.de

 

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